Heute zeige ich euch ein Rezept für mein absolutes Lieblingsfrosting für Cupcakes und Torten. Ich habe lange lange Zeit nach einem Frosting gesucht das sich gut verarbeiten lässt, formstabil ist und bei dem man nicht gleich Angst haben muss das einem bei der ersten Gabel die Zähne zusammenpappen. Die Lösung:

Die Swiss Meringue Buttercream!

(Auf dem Bild ist die Himbeervariante zu sehen)

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Eine Buttercreme auf Meringue Basis die im Vergleich mit der Deutschen Buttercreme schön leicht schmeckt und eine wunderbare Konsistenz hat. Außerdem ist sie sehr stabil in der Weiterverarbeitung wie sich in so manchem Küchenexperiment gezeigt hat. Der Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Doch dazu gibt es später mehr.

Die Herstellung ist allerdings etwas aufwändig aber lohnt sich allemal. Zuerst werden Eiweiß und Zucker auf dem Wasserbad erwärmt bevor es zu Eischnee aufgeschlagen wird um anschließend die Butter und evl. andere Zutaten unterzurühren. Aber ich werde unten eine Schritt für Schritt Anleitung einfügen. Fangen wir mal mit dem wichtigsten an:

Zutaten:

3 Eiweiß

180 g Zucker

270 g weiche Butter

Diese Menge ist ausreichend für ca 13-15 Cupcakes je nachdem wie großzügig ihr mit dem Verzieren seid.

Ich rate euch ein Thermometer zu benutzen um die Temperatur der Eiweißmasse im Blick zu haben 😉

1. Die Eier trennen. Dabei peinlichst genau darauf achten das kein Eigelb in das Eiweiß kommt da es sich sonst nicht steif schlagen lässt.

2.In einem Topf Wasser zum Kochen bringen.

3. In einer Rührschüssel (Ich verwende immer gleich die Metallrührschüssel meiner Küchnmaschine) das Eiweiß mit dem Zucker mischen und über einem Wasserbad unter ständigen Rühren auf 70 Grad erwärmen. Darauf achten das das Wasser nicht zu heiß wird sonst gibt es Rührei.

4. Sind die 70 Grad erreicht das Eiweiß-Zucker Gemisch vom Wasserbad nehmen und solange aufschlagen bis sich die Schüssel kalt anfühlt und der Eischnee Spitzen bildet wenn der Rührer herausgezogen wird. Das kann schon mal bis zu zehn Minuten dauern. Der Eischnee wird dabei schön fest und glänzend.

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5. Wenn die Masse steif geschlagen ist unter ständigen Rühren die Butter portionsweise zugeben und unterrühren. Es kann sein das die Masse erst etwas grieselig aussieht aber keine Sorge einfach weiterrühren bis sich alles zu einer glatten Masse verbunden hat. (Ich hatte allerdings noch nie das Problem. Die Masse hat sich immer sofort verbunden und wurde schön glatt.)

So sollte sie am Ende aussehen:

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Das Frosting lässt sich sehr gut verarbeiten und wird im Kühlschrank wieder fest und stabil. Zudem sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt was die weiterverarbeitung angeht. Bisher habe ich folgende Sorten ausprobiert: Orange, Kaffee, Nougat, Himbeere, Kokos und Mango. Die Rezepte werden hier verlinkt sobald ich online gestellt habe.

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